Am NOHV Verbandsfest in Aeschi konnten die Hornusser das angestrebte Trinkhorn nicht gewinnen. Durch die schlechten Wetteraussichten gab das Wettkampfgericht die Weisung zum Durchspielen auf vier Ries und wollte später entscheiden ob die zwei noch fehlenden Ries auch gespielt werden. Winterthur gelang es sofort ins Spiel zu kommen und hatte sehr viele Treffer. Der Regen konnte das Spiel nicht stoppen und Winterthur konnte mit 0 Nr. 563 Punkte vorlegen. Der Gegner Recherswil- Kriegstetten C war den ganzen Wettkampf derselbe. Also keine Wechsel zu Ausstich.  

Der zweite Umgang gelang noch besser und es resultierten knapp 600Punkte. Im Ries konnte leider ein schneller Hornuss nicht abgetan werden. Mit dieser einen Nummer blieb zum Schluss mit der zweithöchsten Punktzahl von 1733 Punkten nur der 8. Schlussrang.

Im Einzelklassement erreichten acht Spieler den Kopfkranz. Mit 122 Punkten erreichte Manuel Lienhard Rang 4.

Valentin Städeli 115, Marco Schwab und Robi Diethelm je 112,Adrian Aeschbacher 106, Hansueli Bögli und Dani Diethelm je 104, und Beat Trachsel 103 Punkte.

Die B- Equipe erreicht in der 4. Stärkeklasse den vierten Schlussrang. Auch hier verhinderte eine Nummer den Hornrang.

Einzel: Aeschbacher Heinz 106 Punkte, Marthaler Roger 102, und Marco Fankhauser 101 Punkte.

Eine Woche vor den kommenden Festanlässen haben die beiden Zürcher Gesellschaften im Dättnau einen letzten Test in Form eines Wettspieles gemacht. Winterthur konnte bis auf einen Akteur auf die Mannschaft zählen welche die nächste Woche antritt. Bei Gossau fehlten doch noch einige Spieler, so dass vor allem die Riesarbeit litt. Das Wetter mit dem tiefblauen Himmel machte das Suchen der Hornuss nicht einfach. Schon kurz nach dem Start erwischt es die Oberländer und innerhalb von fünf Minuten waren bereits vier Nummern unterstrichen. Bei Winterthur sind noch nicht alle auf Top Niveau und haben noch wenig Zeit den entscheidenden Punkt im Schlagtraining zu finden. Gossau war am Bock nicht der erwartet starke Gegner. Nicht nur die fehlenden Akteure sondern vor allem die Trefferquote war viel zu tief. So lag Winterthur bei Halbzeit bereits 80 Punkte im Vorsprung. Aber auch Winterthur musste sich einen Streich unterstreichen lassen. Nie gezeigt und schon lag er im 18er im Feld. Beim Schlagen konnte Winterthur dort weitermachen wo es aufgehört hatte. Gossau kassiert noch eine weitere Nummer. Winterthur brachte die letzte Runde trocken nach Hause und gewann dieses Derby klar. 


Winterthur A             1Nr. 1047 Punkte

Gossau A                   5Nr.  898 Punkte 


Einzel:

Robi Diethelm 74 Punkte, Beat Trachsel 71, Dani Diethelm und Beat Ramseier je 70 Marco Schwab 67 Punkte.

Die Gruppenmeisterschaft im NOHV Teilverband fand am Samstag in Lüssligen-Nennigkofen statt. Winterthur startete mit drei Gruppen. Die erste der drei Gruppen startete gegen Aetigen und kassierte eine Nummer im 17er. Der Jura im Hintergrund und die wechselnde Sonneneinstrahlung beeinträchtigten die Sicht. So gab es am Schluss nur 15 von 58 Gruppen ohne Nummern. Die zwei Gruppen welche später am Start waren, gelang es der zweiten ohne Nummer durchzukommen. Die dritte Gruppe fasste ebenfalls eine Nummer. Am Bock waren die Resultate bei allen Gruppen sehr durchzogen. Ganz viele Hornusse wurden nicht oder nur schlecht getroffen. Da sind noch Korrekturen bis zu den Festanlässen zu machen. Bei allen drei Gruppen reichte aber das Resultat für die Auszeichnung.

Einzelschläger:

Dani Diethelm 67 Punkte, Hansueli Bögli 66, Beat Ramseier 65, Marcel Schär und Heinz Aeschbacher je 63 Punkte.

Eigentlich haben sich die Winterthurer das ganze etwas anders vorgestellt. Der erste Streich und niemand sagt etwas bis der Schiedsrichter die Hand ausstreckt und eine Nummer anzeigt. Mit viel Zuversicht fand das letzte Spiel in Eriswil statt. Der Gastgeber war vor dem Spiel in der glücklichen Lage von sich zu sagen, in der Poleposition für den Aufstieg zu stehen. Bei leichtem Gegenwind starteten die Emmentaler mit diesem langen Streich in den 18er welcher eben nie gesehen wurde und knickten so die ersten Hoffnungen. Danach konnten sich die Ostschweizer verbessern und alles abwehren. Am Bock wurde dann nochmals richtig Druck gemacht. Viele gut getroffene Hornusse waren die Folge. Winterthur nahm dem Gegner fast 50 Punkte ab. Wieder im Ries war alles wie vorher, alles wurde gesehen und abgewehrt und so die Spannung aufrechterhalten. Wieder am Bock klappte es wieder so gut. Aber auch die Gastgeber hatten ihr Handwerk im Griff und wehrten alle Hornusse ab und konnten sich so den Aufstieg in die Nationalliga B sichern.

 

Eriswil A                     0Nr. 1016 Punkte

Winterthur                 1Nr. 1119 Punkte



Einzel:

Marco Schwab 84 Punkte, Manuel Lienhard 83, Robi Diethelm 79, Beat Trachsel 76, Dani Diethelm 73 Punkte.

Im letzten Heimspiel der Meisterschaft wurde Huttwil empfangen. Das Wetter zeigte sich sehr durchzogen. Alles ausser Regen stand an. Winterthur begann gut und es gab viele Treffer. 
Der Himmel veränderte sich ständig und machte es dem Gast nicht einfach die Hornusse zu sichten und abzuwehren.
Die 542 Punkte zur Hälfte waren gut aber noch nicht überragend. Huttwil zeigte am Bock ebenfalls eine gute Leistung und auch die Einheimischen hatten Mühe mit der Sicht. Einige Hornusse wurden sehr spät gesehen. Aber gemeinsam gelang es, alles abzuwehren. Die Gäste hatten zu diesem Zeitpunkt nur 18 Punkte Rückstand. Nach dem neuerlichen Wechsel gelang es den Einheimischen die Leistung zu halten. Nur sechs Punkte wurden weniger geschlagen. Die Emmentaler konnten sich mit einer gelungenen Abwehr schon vorzeitig ihren Ligaerhalt sichern. Die Winterthurer hatten dies natürlich auch im Sinn und es verlangte nochmals ganze Konzentration im Ries. Mit dem letzten Schlag war es auch für die Winterthurer sicher, dass sie auch im nächsten Jahr in der ersten Liga spielen werden. Im letzten Spiel am nächsten Samstag können die Winterthurer noch in den Aufstiegskampf als Spielverderber eingreifen.


Winterthur                        0Nr. 1075 Punkte

Huttwil                              0Nr. 1026 Punkte



Einzel:

Manuel Lienhard 81 Punkte, Marco Schwab 79, Florian Nussbaumer 70, Beat Trachsel 69, Heinz Aeschbacher 67 Punkte.